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Schweinegrippe-Impfung

Beipackzettel des H1N1 Impfstoff warnt vor Gesundheitsschäden

Der Beipackzettel für den H1N1 2009 Monovalent Impfstoff der von Novartis hergestellt wird ist im Internet veröffentlicht worden. Darin steht, der Impfstoff basiert auf einen Vorgänger genannt Fluvirin und kann eine ganze Reihe von erheblichen Nebenwirkungen und Gesundheitsschäden bewirken, wie das Guillain-Barre Syndrome, Vaskulitis, anaphylaktischer Schock und sogar den Tod.

Jeder der sich mit den Nebenwirkungen des Impfstoffs beschäftigt hat, weiß was dieser alles auslösen kann, aber das Besondere hier ist, nun führt der Beipackzettel der Schweinegrippeimpfung alle diese Schäden auch auf und Novartis gibt es damit zu. Auf dem Zettel steht als Datum September 2009, also ist es der neueste Stand der Information.

Hier der Link zur englischen Version des Beipackzettel als pdf.

Darin steht, für Kinder zwischen 4 und 8 Jahren werden zwei Injektionen a 0,5 ml mit einem Abstand von einem Monat gespritzt. Kinder ab 10 Jahren und Erwachsene bekommen nur eine Spritze a 0,5 ml.

Im Beipackzettel steht auch, die Dosis von 0,5 ml beinhaltet Thiomersal als Konservierungsmittel bestehend aus Quecksilber in einer Menge von 25 Mikrogramm. Quecksilber ist aber bekanntlich ein Nervengift und sollte deshalb vermieden werden. Wegen der kumulierenden Quecksilberbelastung von Kindern durch die routinemäßigen Kinderimpfungen wird vermutet, dass neurologische Störungen wie z. B. Autismus dadurch ausgelöst werden.

Wenn man sich die weiteren aufgeführten Nebenwirkungen ansieht, dann wird es einem ganz anders, wie zum Beispiel: Schmerzen an der Impfstelle, Ausschläge, Schwellungen, Schüttelfrost, Fieber, Müdigkeit, Asthenie, Gesichtsödeme, Störung des Immunsystem, Überempfindlichkeitsreaktionen die zu Schockzuständen und Tod führen können, Herz-Kreislaufstörungen, Vaskulitis, Ohnmachtsanfälle, Verdauungsstörungen, Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Blut- und Lymphstörungen bis hin zu Paralyse, Gehirnschäden und die Liste geht endlos weiter.

Da ist es viel vernünftiger, die Grippe ggf. einfach durchzustehen und mit den üblichen Hausmitteln auszukurieren als sich diesen Giftcocktail reinspritzen zu lassen.

Und wer wissen möchte, warum die Schweinegrippe unseres Erachtens eine riessen PR-Aktion ist, der findet die Antwort darauf und noch so einige Ungereimtheiten bei dem Thema hier.
Und auch einige weitere schockierende Informationen über das Impfen.